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Galerie für neue gegenständliche Malerei, Grafik und Skulptur

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Künstlerinnen und Künstler der Galerie – Kunst des 20. Jahrhunderts

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EDUARD B A R G H E E R

25.12.1901 - 1.7.1979

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BERND B E R N E R

24. 9. 1930 - 12. 7.2002

1930 in Hamburg-Bergedorf geboren. Dort Schulzeit und Berufsausbildung zum Lithografen. Frühes künstlerisches Interesse an der abstrakten klassischen Moderne der Nachkriegszeit. Umzug nach Stuttgart und Begegnung mit Willi Baumeister. Seit den späten 1950er Jahren konzeptionelle Entwicklung eines eigenen durch Reduktion und Verdichtung geprägten künstlerischen Ausdrucks, den er selbst als "Flächenraum" bezeichnet.

Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland und Europa. Diverse Auszeichnungen und Publikationen. Seine Werke befinden sich in bedeutenden deutschen und internationalen Sammlungen.

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ROLF B Ö H L I G

Seine Motive fand der in Hamburg geborene Rolf Böhlig (1904 - 1979) im Hamburger Hafen und in den norddeutschen Landschaften. Dabei faszinierten den Freilichtmaler vor allem die alltäglichen Momente im Leben der arbeitenden Menschen. Mit seinen sicher komponierten Bildern in oft toniger, geradezu spröder Farbstimmung entwickelte er einen ganz eigenen "malerischen Realismus" (Maike Bruhns), der ihn in eine Reihe mit den beliebtesten Künstlern der Hamburger Nachkriegszeit stellt.
Nach einer Ausbildung zum Chemigraphen und dem Studium an der Hamburger Kunstgewerbe-schule (u.a. bei Julius Wohlers) ist Rolf Böhlig als Werbegrafiker (zusammen mit Walter Siebelist) und Pressezeichner für den Hamburger Anzeiger ('Hein und Tetdje'), später als Juror für den renommierten Lichtwarkpreis und Vorsitzender der Ham-burgischen Künstlerschaft, in der norddeutschen Kunstszene sehr präsent.
Seine Bilder befinden sich in vielen privaten und öffentlichen Samm-lungen, u.a. in der Hamburger Kunsthalle, im Schloss Gottorf und dem Altonaer Museum.
Literatur zur Rolf Böhlig (Auswahl): Kay Rump: Lexikon der bildenden Künstler Hamburgs, Neu-münster 2005; Maike Bruhns: Kunst in der Krise Bd. II, Hamburg 2001; Rosel Böhlig (Hg.): Böhligs 'Hein und Tedje', Hamburg 1988; Gerhard Kaufmann (Hg.): Rolf Böhlig, München 1982.

Die galerie carstensen vertritt exklusiv den Nachlass von Rolf Böhlig

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ERNST E I T N E R

1867 - 1955

Gründungsmitglied des Hamburgischen Künsterclubs

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ALBERT F E S E R

Albert Feser (1901-1993) gehört zu den wichtigen Hamburger Freilichtmalern. Geprägt von seinen Lehrern Arthur Siebelist und Julius Wohlers malte er immer vor dem Motiv und prägte den bekannten 'Hamburger Impressionismus' der Nachkriegszeit massgeblich mit. Albert Feser war Mitbegründer des Kleinen Hamburger Künstlerring, der in den ersten Nachkriegsjahren einige der bedeutendsten Hamburger Freilichtmaler zu einer Ausstellungsgemeinschaft vereinte (u.a. Ilse Thesdorpf-Edens und Adolf Wriggers).

Während das Frühwerk von Albert Feser mit einer ausgewogenen Farbigkeit und oft differenzierenden Grautönen noch von Künstlerkollegen wie Rudolf Höckner geprägt ist, sind seine späteren Bilder von geradezu expressionistischer Farbkraft. Ab etwa Anfang der 1970-er Jahre lösen sich dann die Form in zunehmender fleckenhafter Farbigkeit auf. Kunsthistoriker haben Albert Feser deshalb zutreffend als einen "impressionistischen Expressionisten" beschrieben, dem es ganz unvergleichlich gelingt, Farbigkeit und Licht, Komposition und Struktur in seinen Motiven ausdrucksstark zu konzentrieren.

Fesers Bilder erfreuen sich bis heute bei privaten Sammlern einer hohen Beliebtheit und finden sich auch in zahlreichen öffentlichen Sammlungen, u.a. Hamburger Kunsthalle, Altonaer Museum, Sammlung HASPA.

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ARNOLD F I E D L E R

Arnold Fiedler *1. März 1900 † 6. März 1985. Schüler von Arthur Illies/Julius Wohlers an der KGSchule in Hamburg. Mitglied der späten Hamburgischen Sezession. Emigration nach Paris und Kriegsgefangenschaft. 1946 Gründungsmitglied des Baukreises. In den 1950er/1960er Jahren Ateliers in Hamburg und Paris. Studienreisen nach Italien, Brasilien, Tunesien. Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. 1956 Edwin-Scharff-Preis, 1958 und 1967 Ehrengast in der Villa Massimo/Rom, 1980 Senator-Biermann-Ratjen-Medaille und "Ehrensold" der Stadt Hamburg. Aus expressionistischen Anfängen entwickelt Fiedler seine unverkennbare künstlerische Handschrift, die surreale, abstrakte und skripturale Ausdrucksformen poetisch zusammenfügt.
Werke von Fiedler befinden sich zahlreichen öffentlichen Sammlungen und Museen, u.a. Hamburger Kunsthalle, Museum für Kunst und Gewerbe/Hamburg, Schloss Gottorf, NDR Kunstsammlung, Sammlung HASPA, Sammlung Bunte sowie in öffentlichen Sammlungen u.a. in Frankreich, Grossbritannien, Japan, Norwegen, Schweiz und den USA.

Die galerie carstensen vertritt exklusiv den Nachlass von Arnold Fiedler

Webseite vom Nachlass Arnold Fiedler
Arnold Fiedler: Poesie und Optimismus (Ausstellungskatalog 2010)

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ERICH H A R T M A N N

(1886 - 1974)

Mitglied der Hamburgischen Sezession bis zur deren Selbstausflösung im Jahr 1933

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WALTHER T A N C K

31. Januar 1984 - 10. Oktober 1954

HANS T H I E M A N N

18. April 1910 - 28. Juli 1977

Hans Thiemann war am BAUHAUS / Dessau Schüler von Kandinsky und Klee. Nach dem Krieg Mitglied der Berliner Fantasten. Seit Mitte der 1950er Jahre Dozent / Hochschullehrer an der Hamburger Hochschule für Bildende Künste.


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ELSE W E B E R

31. März 1893 - 25. Februar 1994

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